Beitrag vom: 10. November 2025

Illegale Chemikalien in gefälschten Labubu-Puppen

Nachdem die amerikanische Consumer Product Safety Commission (CPSC) als auch das britische Chartered Trading Standards Institute (CTSI) Warnungen vor Fake-Labubus herausgegeben hatten, zieht jetzt auch die schwedische Chemikalienagentur KEMI nach. Phthalate sind seit den 1990er Jahren beschränkt, da sie schädlich für das Fortpflanzungssystem sind. Im Vorfeld des Black Friday gaben die schwedischen Behörden eine gemeinsame Erklärung ab: „Kaufen Sie keine Raubkopien für Ihre Kinder! Sie können gefährliche und verbotene Substanzen enthalten und andere Mängel aufweisen, die sie unsicher machen.“