Beitrag vom: 16. Februar 2026
Gefahr von Asbest in Spielzeug schlägt weiter hohe Wellen
Im November vergangenen Jahres warnten australische Behörden vor aus China importierten gefärbten Sandprodukten. Laboruntersuchungen hätten gezeigt, dass sie Asbest enthalten. Die Problematik griff Anfang Februar auf Benelux über. Der DVSI hatte in beiden Fällen berichtet. Aktuell zeigen Untersuchungen, dass es in zahlreichen Spiel- und Sandprodukten, die in den Niederlanden und Belgien auf dem Markt sind, auch Asbest geben könnte. Darauf weist die Niederländische Behörde für Lebensmittel- und Verbraucherproduktsicherheit (NVWA) hin. Finale Untersuchungen laufen noch
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen rät bereits vorsorglich davon ab, solche Produkte zu verwenden, bis sicher geklärt ist, ob sie Asbest enthalten oder nicht. Das Thema ist inzwischen in Deutschland angekommen, wie auch Rückmeldungen beim DVSI zeigen.
Ihre Ansprechpartner beim DVSI:
Alexander Breunig, Fon: 0911/477112-44; E-Mail: breunig@dvsi.de
Stefan Ackenheil, Fon: 0911/477112-55; E-Mail: ackenheil@dvsi.de

